BRICS Bridge 2026: Wie CBDCs Finanzen neu formen

BRICS Bridge (mBridge) startet 2026 unter indischem Vorsitz: 55,5 Mrd. USD in CBDC-Transaktionen, Dollar-Reserven unter 57 %, Lokalwährungsabwicklung bei 67 %. Wie goldgedeckte Token und Sanktionen die Entdollarisierung vorantreiben.

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Ausgabe: DE

Was ist die BRICS Bridge und warum ist sie wichtig?

Die BRICS Bridge (Projekt mBridge) ist eine Blockchain-basierte Zahlungsplattform für grenzüberschreitende Transaktionen mit digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs), die das SWIFT-Netzwerk umgeht. Unter Indiens BRICS-Vorsitz 2026 verarbeitet sie über 55,5 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg um das 2.500-fache seit 2022. Intra-Block-Abwicklungen in Lokalwährungen erreichen 67 %, der Dollar-Reservenanteil fiel unter 57 %. Eine multipolare Ordnung entsteht nicht durch Kollaps, sondern durch Infrastrukturwandel.

Das BRICS Bridge Zahlungssystem ist die konkreteste Entdollarisierungsinitiative und kombiniert CBDC-Interoperabilität mit goldgedeckten Token für eine parallele Finanzarchitektur des 11-Mitglieder-Blocks (über 37 % des globalen BIP).

Strategischer Kontext: Indiens Vorsitz 2026

Indien führt den BRICS-Vorsitz 2026 unter dem Motto „Building for Resilience, Innovation, Cooperation and Sustainability“. Zwei parallele Projekte werden vorangetrieben: BRICS Bridge (mBridge) für CBDC-Abwicklungen und BRICS Pay als SWIFT-Alternative. Die Instrumentalisierung von Finanzsanktionen

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