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Kritische Mineralien 2026: Lieferketten fragmentieren

2026 fragmentieren Lieferketten für kritische Mineralien in rivalisierende Blöcke. USA (FORGE), China (15. Fünfjahresplan) und EU ringen um Vorherrschaft. Mittelmächte schließen bilaterale Deals. Auswirkungen auf Energiewende und Kosten.

Kritische Mineralien 2026: Lieferketten fragmentieren
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Der globale Wettbewerb um kritische Mineralien – Lithium, Kobalt, Seltene Erden und Nickel – hat 2026 einen Wendepunkt erreicht. Die Lieferketten spalten sich in drei konkurrierende Blöcke: das von den USA geführte FORGE-Bündnis, Chinas verstärkte Dominanz unter dem 15. Fünfjahresplan und den autonomen Vorstoß der EU mit dem Critical Raw Materials Act. Mittelmächte wie Japan, Australien, Kanada und Brasilien schmieden bilaterale Abkommen, die beide Supermächte umgehen. Diese Neuausrichtung hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Energiewende, Fertigungskosten und die geopolitische Machtbalance.

Was treibt die Neuausrichtung bei kritischen Mineralien 2026 an?

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