Die letzte Juliwoche 2026 war von verheerenden globalen Ereignissen geprägt: Ein tödlicher islamistischer Terroranschlag auf die Berliner Pride-Parade, eine Massenschießerei auf einem Food-Festival in Seattle und die höchsten zivilen Opferzahlen in der Ukraine seit 2022. Diese Krisen zeigen die Fragilität der Sicherheit und die eskalierende Gewalt weltweit.
Berlin Pride-Anschlag: Verdächtiger nach tödlicher Amokfahrt erschossen
Am 26. Juli 2026 erschütterte ein mutmaßlicher islamistischer Terroranschlag die Christopher Street Day Parade in Berlin. Der 21-jährige Deutsch-Libanese Abdul Ballout fuhr einen weißen Van in eine Menschenmenge am Tiergarten, tötete eine Frau und verletzte mindestens 29 weitere. Nach einer Flucht und einem Messerangriff auf Passanten wurde er von der Polizei im Bezirk Spandau gestellt und erschossen, als er auf die Beamten zustürmte. Ballout war vorbestraft wegen versuchter IS-Mitgliedschaft und wurde im Mai 2026 zu 22 Monaten Haft verurteilt, aber unter Bewährung freigelassen. Berlins Bürgermeister Kai Wegner nannte die Tat einen „Angriff auf die Freiheit“. Die Bedrohungsstufe in Deutschland wurde angehoben. Der Anschlag erinnert an den