München Flughafen Stranding: 500 Passagiere über Nacht in Flugzeugen eingeschlossen
In einem schockierenden Luftfahrtvorfall, der ernsthafte Fragen zu den Notfallprotokollen des Flughafens aufwirft, mussten am 19.-20. Februar 2026 etwa 500 Passagiere die Nacht in Flugzeugen am Münchener Flughafen verbringen. Die beispiellose Situation entstand, als schwerer Schneefall Flugabsagen verursachte, während Passagiere bereits an Bord waren, und das Bodenpersonal nach Hause ging, ohne den Rücktransport zum Terminal zu organisieren.
Was geschah am Münchener Flughafen?
Die Krise ereignete sich in der Nacht vom 19. auf den 20. Februar 2026, als ein schwerer Wintersturm den Flughafen mit Schnee bedeckte. Fünf Flüge waren betroffen: drei Lufthansa-Dienste nach Kopenhagen, Singapur und Danzig sowie zwei Air Dolomiti-Flüge nach Graz und Venedig. Passagiere berichteten, dass sie nicht aussteigen konnten, da das Flughafenpersonal nicht verfügbar war.
Warum konnten Passagiere das Flugzeug nicht verlassen?
Logistische Fehler führten zur Strandung. Der Flughafen hat strenge Sicherheitsvorschriften, und mit Personal- und Ressourcenmangel bei schlechtem Wetter waren keine Busse für den Transport verfügbar. Faktoren wie Wetterbedingungen, Flughafenschließung, Personalmangel und Kommunikationsprobleme verschärften die Situation.
Reaktionen von Fluglinien und Flughafen
Lufthansa's Position
Lufthansa bedauerte die Situation, verwies aber auf die Verantwortung des Flughafens für Bodenabfertigung, ähnlich wie bei den 2025 Schiphol Flughafenstörungen.
München Flughafens Erklärung
Der Flughafen bedauerte den Vorfall, konnte aber nicht erklären, warum Busse fehlten, und betonte die Sicherheit der Passagiere trotz der außergewöhnlichen Umstände.
Fluggastrechte und Entschädigungsfragen
Der Vorfall wirft Fragen zur EU-Verordnung 261/2004 auf. Bei außergewöhnlichen Umständen wie Wetter sind Fluglinien von Entschädigungen befreit, aber Betreuungspflichten (Essen, Getränke) wurden möglicherweise verletzt. Passagiergruppen fordern eine Stärkung des Europäischen Fluggastrechte-Rahmenwerks.
Breitere Implikationen für die Luftfahrtindustrie
Der Vorfall zeigt Schwachstellen in der Notfallplanung bei extremem Wetter, ähnlich der 2024 Frankfurt Flughafen Winterkrise. Verbesserungen in Ressourcenplanung, Personalkoordination und Kommunikation sind nötig.
FAQ: München Flughafen Stranding Vorfall
Wie viele Passagiere waren betroffen?
Etwa 500 Passagiere auf fünf Flügen.
Welche Flüge waren beteiligt?
Drei Lufthansa-Flüge (Kopenhagen, Singapur, Danzig) und zwei Air Dolomiti-Flüge (Graz, Venedig).
Wie lange waren Passagiere eingeschlossen?
6-7 Stunden, von Mitternacht bis etwa 6:00 Uhr morgens.
Erhalten Passagiere Entschädigung?
Wetterbedingungen könnten Standardentschädigungen ausschließen, aber Verstöße gegen Betreuungspflichten könnten Ansprüche begründen.
Welche Änderungen werden umgesetzt?
Flughafen und Lufthansa überprüfen Notfallprotokolle für nächtliche Störungen bei extremem Wetter.
Quellen
EuroWeekly News Bericht
Aviation Direct Analyse
Simple Flying Berichterstattung
EU Fluggastrechte Verordnungen
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