Busunglück in Nepal: 19 Tote bei Trishuli-Fluss-Tragödie

Mindestens 19 Tote und 25 Verletzte bei Busunglück in Nepal: Fahrzeug stürzte am 23. Februar 2026 in den Trishuli-Fluss. Ausländische Touristen betroffen. Erfahren Sie Details zu Rettungseinsatz und Straßensicherheitskrise.

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Busunglück in Nepal: 19 Tote bei Trishuli-Fluss-Tragödie

Ein verheerendes Busunglück in Nepal hat mindestens 19 Menschenleben gefordert und 25 weitere verletzt, nachdem ein voll besetzter Passagierbus am frühen Montagmorgen, dem 23. Februar 2026, in den Trishuli-Fluss gestürzt ist. Die Tragödie ereignete sich auf der gefährlichen Prithvi Highway etwa 80 Kilometer westlich von Kathmandu und unterstreicht die anhaltende Straßenverkehrssicherheitskrise im Himalaya-Staat.

Was geschah beim Nepal-Busunglück?

Der Bus fuhr von Pokhara nach Kathmandu, als er gegen 1:30 Uhr Ortszeit von der Bergstraße abkam und etwa 200-300 Meter einen steilen Abhang hinunterrollte, bevor er in den Trishuli-Fluss bei Benighat im Distrikt Dhading stürzte. Der Bus hatte 44 Passagiere an Bord. Rettungsarbeiten wurden durch Nachtbedingungen und schwieriges Gelände erschwert.

'Die Rettungsaktionen mit Nepal-Armee, Armed Police Force und Nepal-Polizei wurden bei Tagesanbruch abgeschlossen,' sagte Polizeioffizier Prakash Dahal. 'Wir haben 19 Leichen geborgen und 25 verletzte Passagiere zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht.'

Internationale Opfer und Rettungsbemühungen

Ausländische Touristen unter den Opfern

Unter den Opfern sind Touristen aus mehreren Ländern. Ein 24-jähriger Brite wurde tot bestätigt, während ein Neuseeländer und ein Chinese unter den Verletzten sind. Neun Leichen wurden bisher identifiziert.

Herausfordernder Rettungseinsatz

Rettungsteams standen vor großen Herausforderungen due to abgelegene Lage und Nachtbedingungen. Ähnlich wie die 2024 Nepal-Buskatastrophe unterstreicht diese jüngste Tragödie die anhaltenden Gefahren des Bergtransports.

Warum sind Nepals Straßen so gefährlich?

Infrastruktur- und Fahrzeugprobleme

Die Straßenverkehrssicherheitskrise in Nepal resultiert aus schlecht gewarteten Bergstraßen, alternden Fahrzeugen und anspruchsvollem Gelände. Die Zahl der Verkehrsunfälle ist gestiegen, mit 7.669 Vorfällen im Jahr 2024-25 und 190 Toten.

'Dies ist kein isolierter Vorfall, sondern Teil eines systemischen Problems,' erklärte Verkehrssicherheitsexperte Dr. Anil Sharma.

Wirtschaftliche Auswirkungen von Verkehrsunfällen

Laut Weltbankstudien kosten Straßenverkehrsverletzungen Nepal jährlich etwa 1,5 % seines Bruttonationaleinkommens. Verwundbare Verkehrsteilnehmer machen über 70 % der Todesfälle aus.

Historischer Kontext: Frühere Trishuli-Fluss-Tragödien

Dies ist nicht der erste schwere Unfall auf dieser gefährlichen Strecke. Im Jahr 2024 stürzten zwei Busse mit 65 Menschen in denselben Fluss nach einem Erdrutsch. Die wiederkehrende Natur dieser Unfälle hat Forderungen nach verbesserten Bergstraßen-Sicherheitsmaßnahmen ausgelöst. Im Gegensatz zu entwickelten Verkehrssystemen kämpft Nepals Infrastruktur mit dem wachsenden Verkehr.

Was wird gegen Nepals Straßenverkehrssicherheitskrise getan?

Regierungsreaktion und Untersuchungen

Nepalesische Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet. Mögliche Ursachen sind Übergeschwindigkeit, mechanisches Versagen oder Fahrerfehler.

Internationale Hilfe und Empfehlungen

Internationale Organisationen wie WHO und Weltbank empfehlen verbesserte Straßengestaltung, strengere Fahrzeuginspektionen, bessere Fahrerschulung, verbesserte Notfallsysteme und öffentliche Aufklärungskampagnen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie viele Menschen starben beim Nepal-Busunglück?

Mindestens 19 Menschen wurden getötet, 25 weitere verletzt.

Wo ereignete sich das Nepal-Busunglück?

Der Unfall geschah auf der Prithvi Highway bei Benighat, etwa 80 km westlich von Kathmandu.

Gab es ausländische Touristen im Bus?

Ja, ein Brite wurde getötet, neuseeländische und chinesische Touristen waren unter den Verletzten.

Was verursacht so viele Busunfälle in Nepal?

Schlechte Straßenbedingungen, alternde Fahrzeuge, unzureichende Wartung und schwierige Fahrbedingungen.

Wie vergleicht sich dies mit früheren Nepal-Bustragödien?

Dies folgt einem ähnlichen Vorfall von 2024, bei dem zwei Busse in denselben Fluss stürzten.

Quellen

Kathmandu Post Bericht, WION Nachrichten Bericht, Mathrubhumi Englisch Bericht, New Indian Express Bericht

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