Zwei Kinder bei Kirchenschüssen in Minneapolis getötet, FBI spricht von Terrorismus

Zwei Kinder getötet und 17 verletzt bei Kirchenschießerei in Minneapolis während Schulmesse. FBI stuft Angriff als inländischen Terrorismus gegen Katholiken ein. Schütze war 23-jähriger ohne Vorstrafen, der Selbstmord beging.

Zwei Kinder bei Kirchenschüssen in Minneapolis getötet, FBI spricht von Terrorismus
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Ausgabe: DE

Tragische Schießerei während katholischer Schulmesse in Minneapolis

Ein verheerender Angriff ereignete sich während einer katholischen Schulmesse in Minneapolis, Minnesota, bei dem zwei Kinder getötet und siebzehn Menschen verletzt wurden, darunter viele Kinder. Die Schießerei fand in der St. Mary's Catholic Church während eines besonderen Gottesdienstes zum Beginn des Schuljahres statt.

Einzelheiten des Angriffs

Laut Augenzeugen und Strafverfolgungsbeamten feuerte der Schütze Dutzende Schüsse durch die Kirchenfenster, wo Kinder auf den Bänken saßen. Die beiden jungen Opfer, 8 und 10 Jahre alt, wurden während des Angriffs tödlich verletzt. Nach der Schießerei beging der Täter Selbstmord am Tatort.

FBI-Untersuchung und Terrorismus-Einstufung

Das Federal Bureau of Investigation hat den Vorfall als "inländischen Terrorismus und Hassverbrechen gegen Katholiken" eingestuft. Der Schütze wurde als der 23-jährige Robin Westman identifiziert, der keine Vorstrafen hatte und allein handelte. Ermittler enthüllten, dass Westmans Mutter zuvor in der Kirche gearbeitet hatte, in der die Schießerei stattfand, obwohl das genaue Motiv noch untersucht wird.

Nationale Reaktion und Sicherheitsmaßnahmen

Präsident Trump wandte sich an die Nation, nannte die Schießerei einen "tragischen Vorfall" und ordnete an, dass alle Flaggen an Bundesgebäuden halbmast gesetzt werden, um der Opfer zu gedenken. Der Angriff hat die Debatte über Kirchensicherheitsmaßnahmen und Strategien zur Terrorismusbekämpfung in den USA neu entfacht.

Gemeinschaftsauswirkungen und Unterstützung

Die katholische Gemeinschaft in Minneapolis ist von dem Angriff erschüttert, wobei lokale Kirchen die Sicherheitsmaßnahmen verstärken und Beratungsdienste für betroffene Familien anbieten. Der Vorfall stellt einen der tödlichsten Angriffe auf eine religiöse Einrichtung in der jüngeren US-Geschichte dar und hat internationale Verurteilung ausgelöst.

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