Chinas Rohstoff-Strang: 2026 Lieferkettenkrise

Chinas Exportkontrollen 2026 für Seltene Erden, Wolfram und Antimon lösen Preissprünge und Versorgungskrise aus. Westliche Gegenmaßnahmen wie FORGE und 30 Mrd. $ sollen Abhängigkeit brechen.

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Im Jahr 2026 verschärft China die Exportkontrollen für Seltene Erden, Wolfram und Antimon, was Preissprünge um das Sechsfache und eine Genehmigungsquote unter 25 % für europäische Firmen auslöst. Dies offenbart eine systemische westliche Abhängigkeit, deren Überwindung Jahrzehnte dauern wird. Über 80 % der europäischen Verteidigungs- und Clean-Tech-Unternehmen sind auf chinesische Verarbeitung angewiesen. Der Global Risks Report 2026 des Weltwirtschaftsforums stuft geopolitische Konfrontation als das weltweit größte Risiko ein.

Chinas Dominanz in kritischen Rohstoffketten

China kontrolliert rund 90 % der weltweiten Verarbeitung Seltener Erden, 80 % der Wolframverarbeitung und 60 % der Antimonproduktion. Die