Ein 31-jähriger Mann ist angeklagt worden wegen eines versuchten Attentats auf Präsident Donald Trump, nachdem er am 25. April 2026 beim Dinner der White House Correspondents' Association (WHCA) in Washington, D.C. das Feuer eröffnet hatte. Der Verdächtige, Cole Tomas Allen aus Torrance, Kalifornien, erschien am 27. April vor einem Bundesgericht und sieht sich drei Strafanzeigen gegenüber, darunter versuchter Mord an einem US-Präsidenten, Transport einer Schusswaffe über Staatsgrenzen mit der Absicht, ein Verbrechen zu begehen, und Einsatz einer Schusswaffe bei einem Gewaltverbrechen.
Was geschah beim Dinner der White House Correspondents' Association?
Kurz nach 20 Uhr am 25. April näherte sich Allen einem Sicherheitskontrollpunkt nahe dem Ballsaal des Washington Hilton, wo etwa 2.600 Gäste – darunter Trump, First Lady Melania Trump, Vizepräsident JD Vance und Kabinettsmitglieder – speisten. Laut Justizministerium rannte Allen durch einen Metalldetektor, trug eine 12-Kaliber-Vorderschaftsflinte und eröffnete das Feuer auf Sicherheitskräfte. Ein Secret-Service-Agent wurde in die Brust getroffen, überlebte aber dank einer kugelsicheren Weste. Der Agent erwiderte das Feuer und verwundete Allen am Knie. Der Verdächtige wurde festgenommen. Präsident Trump und andere hohe Beamte wurden evakuiert. Das Dinner wurde abgesagt und wird nachgeholt.
Das Washington Hilton hat eine düstere Verbindung zu Präsidentensicherheit: 1981 schoss John Hinckley Jr. dort auf Ronald Reagan. Dies ist der dritte dokumentierte Anschlagsversuch auf Trump seit 2024, nach den Vorfällen in Butler, Pennsylvania, und West Palm Beach, Florida.
Wer ist Cole Tomas Allen?
Laut Gerichtsdokumenten ist Allen ein 31-jähriger Maschinenbauingenieur und Tutor, Absolvent des California Institute of Technology (Caltech), ohne Vorstrafen. Ermittler glauben, er reiste mit dem Zug von Los Angeles nach Washington, um Flughafenkontrollen zu umgehen. Er trug mehrere Waffen: eine 12-Kaliber-Flinte, eine .38-Kaliber-Semi-Maschinenpistole, drei Messer und eine schusssichere Weste. Behörden fanden ein Manifest, in dem er sich als 'Friendly Federal Assassin' bezeichnete und Trump kritisierte. Allens Anwälte betonten seine Unschuldsvermutung. Ein Haftprüfungstermin ist für den 30. April angesetzt, eine Anhörung am 11. Mai.
Der Vorfall wird mit dem Bankraub 2025 in Berlin verglichen, obwohl Sicherheitsexperten die Ereignisse als unzusammenhängend betrachten. Auch die EU-Grenzausgleichssteuer wurde durch diese Nachricht überschattet.
Sicherheitslücken und Ermittlungen
Der Angriff wirft Fragen zu Sicherheitsprotokollen auf. Die Associated Press berichtete, dass die Hotellobby während des Dinners offen blieb, die Kontrollen auf den Ballsaaleingang konzentriert waren. Allen äußerte sich überrascht über die 'schlechte Sicherheit'. Das Weiße Haus ordnete eine Überprüfung der Secret-Service-Protokolle an. Der ehemalige FBI-Vizedirektor Andrew McCabe sagte: 'Der Verdächtige wurde gestoppt, bevor er den Ballsaal erreichte – die geschichtete Sicherheit funktionierte, aber es gibt Lücken.'
Experten für Kryptowährungsregulierung stellten fest, dass Allens digitale Kommunikation weitere Motive enthüllen könnte, obwohl kein direkter Zusammenhang mit Krypto-Beschwerden besteht.
Politische Folgen und Rhetorik-Debatte
Die Schießerei hat die Debatte über politische Gewalt und aufhetzende Rhetorik verschärft. Pressesprecherin Leavitt machte 'harte politische Rhetorik' für das Klima verantwortlich, insbesondere verwies sie auf Jimmy Kimmel, der am 23. April scherzte, Melania Trump sehe aus wie eine 'erwartungsvolle Witwe'. Trump und Melania Trump forderten die Entlassung Kimmels. Kritiker argumentieren, die Schuldzuweisung an Comedians lenke von Sicherheitsreformen ab. Der Vorfall hat auch Diskussionen über den Kryptocrashes 2025 wiederbelebt, obwohl Experten vor direkten Verbindungen warnen.
FAQ: Schießerei beim White-House-Correspondents-Dinner
Welche Anklagen erhebt man gegen Cole Allen?
Ihm werden versuchter Mord an einem US-Präsidenten, Waffentransport und Schusswaffeneinsatz vorgeworfen. Weitere Anklagen sind möglich.
Gab es Tote?
Nein. Ein Secret-Service-Agent wurde angeschossen, überlebte aber durch eine schusssichere Weste. Der Verdächtige wurde am Knie verletzt.
Was war das Motiv des Verdächtigen?
Laut einem Manifest lehnte Allen Trumps Politik ab und bezeichnete sich als 'Friendly Federal Assassin'. Er nannte Regierungsbeamte als Ziele.
Wie gelangten die Waffen ins Hotel?
Allen hatte sich Tage vor der Veranstaltung als Gast einloggt. Die Sicherheitskontrollen konzentrierten sich auf den Ballsaaleingang, nicht auf den Haupteingang.
Wie geht es weiter?
Haftprüfung am 30. April, Anhörung am 11. Mai. Bei Verurteilung droht lebenslange Haft.
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