Manchester Antisemitischer Terrorplan 2026: Lebenslange Haft für ISIS-Angriff

Zwei ISIS-inspirierte Terroristen erhalten lebenslange Haft für Planung eines tödlichen antisemitischen Angriffs auf Manchesters jüdische Gemeinde 2026. Der Plan umfasste AK-47s, Pistolen und 1.100 Schuss Munition gegen Anti-Antisemitismus-Marsch.

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Was ist der Manchester Antisemitischer Terrorplan?

Zwei Männer erhielten lebenslange Haftstrafen für die Planung eines der tödlichsten Terroranschläge auf britischem Boden – ein ISIS-inspiriertes antisemitisches Massaker gegen die jüdische Gemeinde in Manchester. Walid Saadaoui, 38, und Amar Hussein, 52, wurden am 13. Februar 2026 verurteilt, weil sie planten, automatische Waffen gegen einen Anti-Antisemitismus-Marsch und jüdische Gebiete in Manchester einzusetzen. Der Plan wurde durch eine Undercover-Polizeioperation vereitelt, was Behörden als potenziell 'den tödlichsten Terroranschlag im UK' gegen jüdische Gemeinden beschrieben.

Hintergrund und Kontext des Terrorplans

Der Manchester antisemitische Terrorplan stellt einen der bedeutendsten Erfolge der Terrorismusbekämpfung in der jüngeren UK-Geschichte dar. Die Haupttäter, Saadaoui aus Tunesien und Hussein aus Kuwait, hatten dem Islamischen Staat Treue geschworen und planten ihren Angriff als Reaktion auf israelische Aktionen seit Oktober 2023. Der Plan wurde durch einen Undercover-Agenten namens 'Farouk' aufgedeckt, der ihr Netzwerk infiltrierte. Dieser Fall folgt einem Muster zunehmender antisemitischer Vorfälle im UK, die 2025 mit 3.700 gemeldeten Fällen laut Community Security Trust Rekordniveau erreichten.

Details des geplanten Angriffs

Waffen und Taktiken

Die Terroristen planten, vier AK-47-Sturmgewehre, zwei Pistolen und 900-1.100 Schuss Munition ins UK zu schmuggeln. Sie beabsichtigten einen 'umherziehenden Schusswaffenangriff' – zuerst gegen einen Anti-Antisemitismus-Marsch im Stadtzentrum von Manchester, dann in überwiegend jüdischen Gebieten Nordmanchesters. Die Männer hatten umfangreiche Erkundungen an jüdischen Schulen, Synagogen und Geschäften durchgeführt und planten, sich während des Angriffs als Juden zu verkleiden.

Undercover-Operation

Der Plan wurde vereitelt, als die Männer versuchten, Waffen von einem Undercover-Polizisten zu kaufen, der sich als Waffenhändler ausgab. Der Agent 'Farouk' hatte ihr Netzwerk infiltriert und lieferte Attrappenwaffen. Diese erfolgreiche Operation verhinderte ein Massaker, das den 2025 Bondi Beach Angriff in Australien mit 16 Toten übertroffen hätte.

Verurteilung und Gerichtsverfahren

Lebenslange Haftstrafen verhängt

Am Manchester Crown Court erhielt Walid Saadaoui lebenslange Haft mit mindestens 37 Jahren, während Amar Hussein lebenslang mit mindestens 26 Jahren verurteilt wurde. Der Richter sagte: 'Ihr Plan war, AK-47s in eine Menge Unbewaffneter zu leeren. Ihr Angriff hätte zu Todesfällen aller Altersgruppen, einschließlich Kindern, geführt.' Das Gericht hörte, dass der Angriff zahlreiche Tote und Verletzte verursacht hätte.

Zusätzliche Verurteilungen

Saadaouis Bruder, Bilel Saadaoui, erhielt sechs Jahre Haft, weil er Informationen über den Terrorplan nicht offengelegt hatte. Der 36-Jährige hatte mit Seifeddine Rezgui, dem Täter des 2015 Sousse-Strandmassakers in Tunesien mit 38 Toten, zur Schule gegangen. Diese Verbindung unterstrich die internationalen Dimensionen extremistischer Netzwerke im UK.

Auswirkungen auf UK-Jüdische Gemeinden

Die Verurteilung im Manchester-Terrorplan erfolgt vor dem Hintergrund wachsender Sicherheitsbedenken für jüdische Gemeinden im UK. Laut Daten stiegen antisemitische Vorfälle im UK 2025 auf 3.700 Fälle – der zweithöchste jemals verzeichnete Jahreswert. Greater Manchester, Heimat einer der größten jüdischen Gemeinden außerhalb Londons, verzeichnete 2025 allein 425 antisemitische Vorfälle. Der Plan hat Diskussionen über Terrorismusbekämpfungsmaßnahmen für religiöse Einrichtungen und Gemeindeveranstaltungen intensiviert.

FAQ: Manchester Antisemitischer Terrorplan 2026

Welche Waffen waren für den Manchester-Angriff geplant?

Die Terroristen planten, vier AK-47-Sturmgewehre, zwei Pistolen und 900-1.100 Schuss Munition für ihren Angriff auf jüdische Ziele in Manchester zu verwenden.

Wie wurde der Terrorplan entdeckt?

Ein Undercover-Polizist namens 'Farouk' infiltrierte das Terroristennetzwerk und gab sich als Waffenhändler aus, lieferte Attrappenwaffen während einer Sting-Operation, die zu ihrer Verhaftung führte.

Welche Strafen erhielten die Terroristen?

Walid Saadaoui erhielt lebenslang mit mindestens 37 Jahren, Amar Hussein lebenslang mit mindestens 26 Jahren, und Bilel Saadaoui erhielt 6 Jahre für Nichtoffenlegung von Informationen über den Plan.

Warum haben sie Manchesters jüdische Gemeinde ins Visier genommen?

Die Terroristen waren von ISIS-Ideologie inspiriert und planten den Angriff als Reaktion auf israelische Aktionen seit Oktober 2023, gezielt gegen jüdische Gemeinden, die sie als Israel-Unterstützer ansahen.

Wie hängt dies mit anderen antisemitischen Vorfällen im UK zusammen?

Dieser Plan ereignete sich vor dem Hintergrund von Rekordzahlen antisemitischer Vorfälle im UK, mit 3.700 gemeldeten Fällen 2025 – ein Anstieg von 4% gegenüber 2024 und der zweithöchste jemals verzeichnete Jahreswert.

Quellen

Dieser Artikel wurde aus mehreren Quellen zusammengestellt, einschließlich Gerichtsdokumenten, Polizeierklärungen und Nachrichtenberichten von The Guardian, The Independent und Community Security Trust-Berichten. Zusätzlicher Kontext wurde durch UK-Terrorismusverurteilungsstatistiken und Sicherheitsanalysen von Terrorismusbekämpfungsexperten bereitgestellt.

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