Chinas autonome Aufstandskontrolle: Eine neue Ära der KI-Polizeiarbeit
Die chinesische Volkspolizei (PAP) entwickelt ein vollständig robotisches und KI-gesteuertes System zur Unterdrückung von Protesten, ohne dass menschliche Beamte vor Ort sind. Laut einer Studie, über die die South China Morning Post berichtet, kommen autonome Drohnen, unbemannte Fahrzeuge und Roboterhunde zum Einsatz – ein Ansatz, der Fragen zur Bürgerfreiheit aufwirft.
Wie das autonome System funktioniert
Die von Forschern der PAP-Universität vorgeschlagene System arbeitet in vier Phasen. In einem fiktiven Szenario in 'New City' reagieren die Einheiten auf Unruhen, die durch Gerüchte über einen Militärputsch ausgelöst werden – ein Szenario, das Analysten als mögliche Taiwan-Invasion interpretieren.
Phase 1: Überwachung und Identifizierung
Drohnen und stationäre Roboter scannen Menschenmengen mittels Gesichtserkennung und Verhaltensanalyse. KI-Algorithmen identifizieren Schlüsselpersonen und verfolgen Bewegungen in Echtzeit. Die Daten fließen in eine zentrale, KI-gesteuerte Kommandozentrale.
Phase 2: Isolation und Blockade
Unbemannte Bodenfahrzeuge errichten Straßensperren, um Protestzonen abzuriegeln. Roboter unterbrechen Internetzugang und stören Kommunikation, um die Ausbreitung der Unruhen in sozialen Medien zu verhindern – ein hermetisch abgeriegelter Informationsraum entsteht.
Phase 3: Psychologische Operationen
Drohnenschwärme senden voraufgezeichnete Nachrichten zur Zerstreuung der Menge, während andere Einheiten 'nicht-tödliche' akustische und visuelle Abschreckungsmittel einsetzen. Die KI koordiniert diese